Dr. med. Katharina Martin

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie • Psychoanalyse

Willkommen!

Meine Arbeit


Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

In meiner Praxis behandle ich schwerpunktmäßig Patientinnen und Patienten mit psychosomatischen oder auch psychogenen Erkrankungen. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu den Schwerpunkten meiner Arbeit mit Patientinnen und Patienten.

Aber auch der Austausch mit Fachkolleginnen und -kollegen ist mir wichtig, zum Beispiel in Qualitätszirkeln und in Fortbildungen. Für Fachkolleginnen und -kollegen biete ich Weiterbildungsbausteine in meiner Praxis und auch in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen der Westfälischen Arbeitsgemeinschaft für Psychosomatik, Psychotherapie und Psychoanalyse (WAP e.V.) an.

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Der Zusammenhang von körperlichen und seelischen Leiden

Bei den psychosomatischen oder auch psychogenen Erkrankungen stehen psychosoziale Ursachen im Vordergrund. Als Auslöser finden sich individuelle Konflikte oder auch traumatisch-situationsbezogene Erlebnisse, die im Laufe des Lebens zu Krankheitssymptomen (Ängsten, Depressionen, Ess-Störungen, Zwängen u.a.) führen können. Unter traumatisch-situationsbezogenen Erlebnissen versteht man psychische Reaktionen, die nach schweren Unfällen, Naturereignissen, Gewalterfahrungen und insbesondere auch nach sexuellen Übergriffen auftreten können und die die Lebensqualität massiv beeinträchtigen. Auch Stress kann Auslöser für psychosomatische Erkrankungen sein.

Heute wird für den Begriff Krankheit oder Erkrankung oft der Begriff der Störung (engl.: disorder) gebraucht. Das Ausmaß der Störung, also zum Beispiel das Ausmaß der Angst, bestimmt den Grad der Belastung und Beeinträchtigung. Ist dieser Grad sehr hoch, entsteht Leidensdruck, der zu weiteren psychischen Reaktionen führen kann. Es gibt auch körperliche (somatische) Krankheitssymptome, die ihre Ursache in psychischen Problemen haben, dann wird von somatoformen Störungen gesprochen. Der Verlauf von einigen körperlichen Erkrankungen kann durch psychische Einflüsse deutlich beeinträchtigt werden. So gibt es in den verschiedenen medizinischen Disziplinen, wie z.B. der Dermatologie, Gynäkologie u.a., psychosomatische Erkrankungen. Auch können schwere körperliche Erkrankungen, Krebserkrankungen, Transplantationen usw., psychische Reaktionen auslösen.

In der Praxis findet ein Qualitätsmanagement statt. Eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 ist geplant.

Der Dschungel der Psycho-Berufe – Information (PDF, 22 KB)

Information über die “offene Spechstunde” finden Sie in der Rubrik “Behandlung” – “Häufige Fragen“.

2015_Infos_fuer_kollegen

Ich bin Mitglied im Psychotherapeutischen Qualitätszirkel Dortmund 7 und habe die Weiterbildungsbefugnis gem. § 8 der Weiterbildungsordnung 2005 im Bereich der berufsbegleitenden „Psychotherapie”.

Psychotherapeutischer Qualitätszirkel Dortmund 7

Der Qualitätszirkel findet in einem Abstand von ca. acht Wochen und mindestens sechs Mal im Jahr in der KVWL statt.

        • Teilnehmeranzahl: 12 – 20
        • Vertretene Fachrichtungen: Allgemeinmedizin, Anästhesie, Dermatologie, Gynäkologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin
        • Treffen: 2. Mittwoch des jeweiligen Monats – 16:30 bis 18.30 Uhr
        • Ort: KVWL, Robert-Schimrigk-Str. 4-6, 44141 Dortmund (der Raum wird in der Eingangshalle an der elektronischen Tafel angezeigt)
        • Termine 2016:

13.01.2016

09.03.2016

11.05.2016

14.09.2016

09.11.2016

14.12.2016

2015_Weiterbildung

Seit 2014 besteht die Befugnis zur Weiterbildung für 24 Monate in der Facharztkompetenz Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in der Grundorientierung psychodynamische/tiefenpsychologische Psychotherapie.

Im Rahmen der Baustein-Weiterbildungsmöglichkeiten der Ärztekammer Westfalen-Lippe werden folgende Weiterbildungsinhalte angeboten:
2)      35 Doppelstunden Balint-Gruppe
4)    150 Stunden tiefenpsychologische Einzelselbsterfahrung
5)      70 Doppelstunden tiefenpsychologische Gruppenselbsterfahrung
7 a)   drei abgeschlossene, kontinuierlich supervidierte und dokumentierte tiefenpsychologische Einzelbehandlungen von insgesamt 150 Stunden

Alle Informationen zur Baustein-Weiterbildung können Sie auf der Homepage der Ärztekammer Westfalen-Lippe – unter dem Pfad: /Arzt/Weiterbildung/ Weiterbildungsordnung/ Weiterbildungsordnung vom 09.04.2005 – einsehen.

Die Fortbildungsmaßnahme “Supervision und Selbsterfahrung” ist im Rahmen der Zertifizierung der ärztlichen Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit 2 bzw. 3 Punkten (Kategorie: C) anrechenbar.
(Einzelselbsterfahrung und Supervision 50 Minunten 2 Punkte; Gruppenselbsterfahrung und Supervision 100 Minuten 3 Punkte)

Die Westfälische Arbeitsgemeinschaft für Psychosomatik, Psychotherapie und Psychoanalyse  – WAP  e.V. -  mit Sitz in Bochum ist ein Zusammenschluss psychodynamisch, psychoanalytisch orientierter ärztlicher und psychologischer Psychotherapeuten, die langjährig in der Aus-, Weiter und Fortbildung tätig sind. Die Arbeitsgemeinschaft bietet den theoretischen Teil der Weiterbildungen zum Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und den psychotherapeutischen Teil der Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an, sowie den Zusatzbezeichnungen der Psychoanalyse und der Psychotherapie und der Psychosomatischen Grundversorgung. Daneben können diese Angebote auch zur Fortbildung in den genannten Gebieten bzw. Bereichen genutzt werden. Das aktuelle Seminar-Programm der WAP finden Sie unter www.wappp.de.

Als begleitende Reflexion von Erfahrungen, Fragestellungen und Konflikten im Arbeitsleben biete ich Supervision und Beratung an. In meiner Praxis begleite ich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen zur kurzfristigen Intervention und Klärung bestimmter Situationen. Ich übernehme aber auch längerfristige Fallarbeit und Supervision im Rahmen von Teamprozessen.

            • Einzelsupervision
            • Gruppensupervision
            • Balint-Gruppe

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In meiner Praxis findet regelmäßig eine analytische Selbsterfahrungsgruppe statt, die für Weiterbildungsteilnehmer und Selbstzahler offen ist. Die Selbsterfahrungsgruppe wird von Herrn Prof. Dr. Paul L. Janssen als befugtem Arzt geleitet und findet dienstags von 19:15 Uhr bis 20:45 Uhr statt. Anfragen können unter paul.janssen@rub.de erfolgen.


Meine Vita


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Meine Kompetenzen

Seit 2006 niedergelassen in eigener Praxis mit Kassenzulassung für das Gebiet Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und die Zusatzbezeichnung Psychoanalyse.

Seit 2014 Anerkennung der Praxis als Weiterbildungsstätte für den Facharzt Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in der Grundorientierung psychodynamische/tiefenpsychologische Psychotherapie (24 Monate).

Weiterbildungsbefugnis gem. § 8 der Weiterbildungsordnung vom 30.01.1993 im Bereich der berufsbegleitenden „Psychotherapie“ und psychosomatischen Grundversorgung

Tiefenpsychologische Bausteine:

  • Supervision
  • Einzelselbsterfahrung
  • Gruppenselbsterfahrung
  • Balintgruppen

Moderatorin des Psychotherapeutischen Qualitätszirkels Dortmund 7 für psychotherapeutisch tätige Ärztinnen und Ärzte
(telefonische Anmeldung unter 0231/47 63 132)

Anerkennung als Supervisorin und Selbsterfahrungs-Leiterin für das Lehrinstitut Bad Salzuflen, Zentrum Ausbildung Psychotherapie . ZAP GmbH, Bad Salzuflen

Anerkennung für den Bereich TP – PP (Erwachsenenbereich) als Dozentin, Lehrtherapeutin und Supervisorin, für den Bereich TP – KJP (Kinder- und Jugendbereich) als Dozentin und Lehrtherapeutin für die KBAP Köln-Bonner Akademie für Psychotherapie GmbH, Bonn

Die Liste der Veröffentlichungen von Dr. Katharina Martin finden Sie hier: Literatur.

Mitglied in folgenden Fachgesellschaften und Arbeitsgemeinschaften

  • DGPM – Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) e.V.
  • DKPM – Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin
    Interdisziplinäre Fachgesellschaft für psychosomatische Medizin; Forschung, Lehre, Krankenversorgung.
  • DGSS – Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes
  • Westfälische Arbeitsgemeinschaft für Psychosomatik, Psychotherapie und Psychoanalyse (WAP e.V.)
  • Mitglied im Deutschen Ärztinnenbund e.V. (Deutscher Ärztinnenbund e.V.)

Kontinuierliche Teilnahme an Fortbildungen (Zertifikat gültig bis 25.02.2017), u.a. auch an:

  • Fortbildung in Mehrdimensionaler Psychodynamischer Traumatherapie am Deutschen Institut für Psychotraumatologie, Much
  • Grund- und Aufbaukurs OPD-2 am Trainingszentrum WEST der OPD-Arbeitsgruppe, Münster
  • überregionaler Weiterbildung in analytischer Psychosentherapie an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie e.V., München
  • Kursleiterschulung für das Stresspräventionsprogramm “Gelassen und sicher im Stress”, Prof. Dr. Gert Kaluza, Marburg
  • Teilnahme an der Leicester Conference “Authority & Role: Living, Leading & Learning in our Organisations”, The Tavistock Institute, London
  • Zertifikat über die erfolgreich abgeschlossene hochschuldidaktische Grundausbildung der Ruhr-Universität Bochum, Weiterbildungszentrum, Hochschuldidaktik und Studienreform

Beruflicher Werdegang

1975 bis 1981

Medizinstudium an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster

1982 bis 1983

Innere Medizin – Evangelisches Krankenhaus Schwerte

1983 bis 1986

Neurologie – Städtische Kliniken Dortmund

1986 bis 1990

Assistenzärztin – Westfälisches Landeskrankenhaus Dortmund

1990 bis 1995

Oberärztin/Bereichsleiterin Rehabilitative Psychiatrie

1995 bis 2005

Leitende Oberärztin – Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Westfälischen Klinik Dortmund, Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum

01.07.2002 – 31.10.2003

Komm. Ltd. Abteilungsärztin mit Befugnis zur Weiterbildung für das Gebiet Psychotherapeutische Medizin und Psychotherapie, Zusatzbezeichnung Psychotherapie

2004 – 2005

Tätigkeit in der BG-Spezialambulanz für psychische Störungen nach
Arbeitsunfall, BG-Kliniken Bergmannsheil, Bochum

ab 2006

niedergelassen in eigener Praxis mit Zulassung für Kassenpatienten und Privatpatienten für das Gebiet Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Psychoanalyse.

2014

Anerkennung der Praxis als Weiterbildungsstätte für den Facharzt Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in der Grundorientierung psychodynamische/tiefenpsychologische Psychotherapie (24 Monate)

Behandlung


Ich behandle Menschen, die …

  • unter Depressionen leiden.
  • unter Ängsten leiden.
  • Konflikte im Arbeits- oder Studienleben (z.B. Prüfungsängste) erleben.
  • unter Beziehungsstörungen und Trennungskonflikten leiden.
  • durch ein Erlebnis traumatisiert sind (z.B. psychische Störungen nach Unfall, Gewalttaten).
  • unter Entwicklungsproblemen leiden (z.B. Versagensangst, Selbstunsicherheit).
  • unter Ess-Störungen leiden.
  • eine psychotherapeutische Begleitung während einer schweren körperlichen Erkrankung (z.B. Krebs) benötigen.
  • unter körperlichen Symptomen leiden, ohne dass eine somatische Verursachung gefunden wird.

Meine Methoden …

Zur Behandlung der Erkrankungen/Störungen setze ich – je nach Indikationsstellung – unterschiedliche psychotherapeutische Verfahren ein:

 

2015_Tiefenpsychologie

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist eine Methode zur Überwindung von aktuellen Konflikten und psychischen Erkrankungen. Sie bedarf der Bereitschaft des Patienten zu Offenheit, Aufrichtigkeit, Überwindung von Scham und der Veränderung seines Lebens. Sie findet in der Regel einmal in der Woche – im Sitzen –  statt. Für die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie werden von der Krankenkasse bis max. 100 Sitzungen übernommen. Für Patientinnen oder Patienten, die in einer akuten Krise schnell Hilfe benötigen, gibt es die Kurztherapie, die meist schon eine Woche nach einem Antrag begonnen werden kann. Eine Kurztherapie dauert zunächst 25 Sitzungen, kann aber später auf Antrag in eine Langzeittherapie (tiefenpsychologisch fundierte oder analytische Psychotherapie) umgewandelt werden.

2015_Analytische

In der analytischen Psychotherapie geht es um aktuelle und um in der Lebensgeschichte weit zurückliegende, auch unbewusste Konflikte. Diese Konflikte oder Traumata werden mit Hilfe der Bearbeitung von Träumen, der Lebensgeschichte des Patienten und seiner Beziehung zum Therapeuten bearbeitet. Die Behandlung erfolgt mit bis zu drei Sitzungen wöchentlich und findet meist im Liegen statt. Es werden von der Krankenkasse bis max. 300 Stunden auf Antrag übernommen.

2015_Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapie basiert in der Regel auf Methoden und Erkenntnissen aus der allgemeinen, der experimentellen und der Sozial-Psychologie. Durch Verhaltenstherapien werden Veränderungen des Denkens, des Fühlens, der Empfindungen, des Handelns und der sozialen Interaktionen angestrebt. Weiterhin werden auch körperliche Abläufe beeinflusst Das vorrangige Ziel von Verhaltenstherapien ist die Aus- und Weiterbildung der Fähigkeiten und Fertigkeiten der Patienten. Durch verschiedene Behandlungsmöglichkeiten können die Fähigkeiten eines Patienten, mit seiner Umwelt adäquat zu interagieren, wieder hergestellt werden.

 

F.A.Q.

Was meine Patienten immer wieder fragen:

Kriterium für die Beendigung einer Therapie ist üblicherweise, dass Sie Ihre zuvor mit mir gemeinsam erarbeiteten und festgelegten Ziele erreicht haben bzw. sich zutrauen, den Rest des Weges mit Hilfe des nun erworbenen Rüstzeugs selbstständig bewältigen zu können. Eine Kurzzeittherapie als tiefenpsychologisch fundierte Therapie oder als Verhaltenstherapie dauert 25 Sitzungen. Das entspricht etwa einem halben Jahr, wenn man – wie üblich – von einer Sitzung à 50 min pro Woche ausgeht. Bei komplexeren Problemen kann aber auch eine längere Therapiedauer sinnvoll sein. So kann auch die Indikation für eine analytische Psychotherapie gestellt werden und eine Umwandlung des Therapieverfahrens erfolgen.
Um zu klären, ob eine Psychotherapie überhaupt sinnvoll ist und ob Patient und Behandler zueinander „passen”, übernimmt die Krankenkasse vorab bis zu fünf „probatorische” Sitzungen, falls dies notwendig ist. Diese „Kennenlern-Sitzungen” dienen dazu, sich darüber klar zu werden, ob Sie in mir eine geeignete Therapeutin gefunden haben. Auch für Beihilfeberechtigte und bei vielen Privatversicherten sind „probatorische Sitzungen” vorgesehen. Bei Privatversicherungen, deren Tarif nur eine bestimmte Zahl von Sitzungen pro Jahr vorsieht, wird dagegen die Unterscheidung zwischen probatorischen und therapeutischen Sitzungen nicht gemacht. Bei gesetzlichen Krankenversicherungen und auch Privatversicherungen sind ausführlich begründete Anträge zur Genehmigung der Psychotherapie erforderlich, die vom Therapeuten erstellt und von einem unabhängigen Gutachter beurteilt werden.
Je nach Bedarf werden auch Medikamente eingesetzt. Oft erfolgt eine medikamentöse Behandlung in Zusammenarbeit mit den Haus- und Fachärzten.
Wenn eine behandlungsbedürftige psychische Störung im Sinne der Richtlinienpsychotherapie der Krankenkassen besteht, stelle ich – Ihre Unterschrift vorausgesetzt – bei der Krankenkasse einen Antrag zur Kostenübernahme. Manchmal liegen aber auch Probleme vor, die keine Diagnose einer psychischen Störung rechtfertigen und demnach auch keine Psychotherapie im eigentlichen Sinne erfordern, bei denen aber trotzdem eine professionelle Unterstützung gewünscht wird (Beziehungsprobleme, Coaching für berufliche Problemstellungen etc.). Die Kosten für eine entsprechende Beratung müssen privat getragen werden und können im persönlichen Gespräch vereinbart werden.

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Eine Terminvereinbarung kann während der täglichen “offenen” Sprechstunde telefonisch oder persönlich getroffen werden. Der Beginn einer Therapie setzt voraus, dass ein Behandlungsplatz frei ist oder frei wird. Dabei ist zu berücksichtigen, ob der Termin zu einer bestimmten Tages- und Uhrzeit zeitlich auch wahrgenommen werden kann. Wenn es zu einer Terminvereinbarung gekommen ist, werden am Ende eines 50-minütigen Interviews die Behandlungsbedürftigkeit und die Methode der Psychotherapie mit Ihnen besprochen. Gegebenenfalls folgen zunächst weitere probatorische Sitzungen zur Klärung.

Eine psychotherapeutische/psychosomatische Praxis wird als Bestellpraxis geführt, d. h. es gibt Termine nach Vereinbarung. Die vereinbarten Termine sollten ohne Störung von außen stattfinden. Damit eine Erreichbarkeit der Praxis gewährleistet ist, gibt es eine tägliche telefonische Sprechstunde, die sogenannte „offene” Sprechstunde von Montag bis Freitag in der Zeit von 12 Uhr bis 13 Uhr. In diesem Zeitraum können Fragen nach Behandlungsmöglichkeiten und organisatorische Belange besprochen werden. So haben Patienten der Praxis die Möglichkeit, z. B. Überweisungen abzuholen, wenn dies nicht bis zum nächsten Behandlungstermin warten kann. Ein persönliches Aufsuchen der Praxis in diesem Zeitraum ist möglich. Therapeutische Interventionen können in der offenen Sprechstunde nicht stattfinden. Dazu muß ein Termin vereinbart werden, der nur dann vergeben werden kann, wenn freie Behandlungskapazitäten vorhanden sind.

 

Mein Team


Wir sorgen dafür, dass sich unsere Patienten und Klienten bei uns wohlfühlen – dazu gehören Diskretion und eine reibungslose Praxisorganisation.

In der Praxis von Dr. Katharina Martin arbeiten:

 

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Alina Grella | Praxisorganisation und Qualitätssicherung


Dr. Ina Tilse | Weiterbildungsassistentin

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Claudia Rath | Assistenzärztin

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Dr. Katharina Martin | Praxisinhaberin

Kontakt


So finden Sie meine Praxis

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Saarlandstraße 62
44139 Dortmund

Telefon: 0231/47 63-132
Telefax: 0231/47 63-133
praxis@dr-katharina-martin.de
www.dr-katharina-martin.de

Terminvereinbarungen und offene Sprechstunde
Montag bis Freitag von 12.00 bis 13.00 Uhr

 

 

> S4, U41, U45, U47 und U49 bis Haltepunkt Stadthaus (Ausgang Saarlandstraße)
> U46 bis U-Bahn-Station Saarlandstraße
> Buslinien 452 + 453 bis Bushaltestelle “Südbad”
> von der B54 = Ruhrallee
> von der Hohen Straße

Parkplätze: Für Besucher der Praxis stehen im Hinterhof Stellplätze zur Verfügung.

 

Impressum


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Verantwortlich: Dr. Katharina Martin

Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie*
Psychoanalyse* (*alle Kassen)
Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie – Psychotherapie

Saarlandstraße 62
44139 Dortmund

Telefon: 0231/47 63-132
Telefax: 0231/47 63-133
praxis@dr-katharina-martin.de
www.dr-katharina-martin.de

Aufsichtsbehörde: Kassenärztliche Vereinigung Westfalen Lippe (KVWL), Dortmund

Ärzte sind Mitglied der Ärztekammer Westfalen Lippe (ÄKWL), Münster
Es gilt die Berufsordnung der Ärztekammer Westfalen Lippe

Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten sind Mitglied der Psychotherapeutenkammer NRW in Düsseldorf

Es gilt die Berufsordnung der Psychotherapeutenkammer NRW in Düsseldorf

Die Berufserlaubnis wurde in Deutschland erworben.

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